Sample-basierte Quantendiagonalisierung von'm Chemie-Hamiltonian
Geschätzte Laufzeit: unta 'ne Minute uff'm Heron r2 Prozessor (HINWEIS: Dit is nur 'ne Schätzung. Deine Laufzeit kann vaschiedn sein.)
Hintajrund
In däm Tutorial zeiln wa, wie ma verrauschte Quantensamples nachbearbeitet, um 'ne Näherung an'n Grundzustand vom Stickstoffmolekül bei da Gleichjewichts-Bindungslänge zu findn, mithilfe vom Sample-basierten Quantendiagonalisierungs-Algorithmus (SQD), für Samples aus'm 59-Qubit-Quantenschaltkreis (52 System-Qubits + 7 Ancilla-Qubits). 'Ne Qiskit-basierte Implementierung findt sich in de SQD Qiskit Addons; mehr Details jibt's in de entsprechenden Docs mit 'nem einfachen Beispiel zum Loslärn.
SQD is 'ne Technik zum Findn von Eigenwerten un Eigenvektoren von Quantenoperatoren, zum Beispiel von'm Quantensystem-Hamiltonian, die Quantencomputing un verteiltes klassisches Computing zusammenbringt. Klassisches verteiltes Computing wird einjesetzt, um Samples zu vararb eiten, die von'm Quantenprozessor stammen, un um'n Ziel-Hamiltonian in'n von ihnen aufgespannten Unterraum zu projizieren un zu diagonalisieren. Dit macht SQD robust jejenüba Samples, die durch Quantenrausch verschmutzt sind, un ermöglicht et, mit jroßen Hamiltonians umzujehn — wie Chemie-Hamiltonians mit Millionen von Wechselwirkungstermen — die für jede exakte Diagonalisierungsmethode viel zu jroß wärn. 'N SQD-basierter Workflow hat folgende Schritte:
- Wähl 'nen Circuit-Ansatz un wend ihn uff'm Quantencomputer uff'n Referenzzustand an (in däm Fall den Hartree-Fock-Zustand).
- Sammel Bitstrings aus'm resultierenden Quantenzustand.
- Führ dit Prozedur zur selbstkonsistenten Konfigurationswiederherstellung uff den Bitstrings durch, um de Näherung an'n Grundzustand zu kriegen.
SQD is bekannt dafür, jut zu funktionier'n, wenn da Ziel-Eigenzustand dünn besetzt is: Die Wellenfunktion is uff 'ne Menge von Basiszuständen gestützt, deren Größe nich exponentiell mit da Problemgröße wächst.
Quantenchemie
Die Eigenschaften von Moleküln werden jroßteils durch de Struktur da Elektronen in ihnen bestimmt. Als fermionische Teilchen können Elektronen mithilfe vom mathematischen Formalismus der zweiten Quantisierung beschrieben werden. Die Idee is, datt es 'ne Anzahl von Orbitalen jibt, die jeweiß entweda leer oda von'm Fermion besetzt sein können. 'N System von Orbitalen wird durch 'ne Menge fermionischer Vernichtungsoperatoren beschrieben, die de fermionischen Antikommutatoren erfülln:
Da Adjungierte heißt Erzeugungsoperator.
Bis jetzt hat unsere Darstellung den Spin noch nich berücksichtigt, der 'ne fundamentale Eigenschaft von Fermionen is. Wenn ma den Spin mit einbezieht, kommen die Orbitale paarweise vor — man nennt se dann Raumorbitale. Jedes Raumorbital besteht aus zwei Spinorbitalen, eins mit da Bezeichnung "Spin-" un eins mit "Spin-". Wa schreibn dann für den Vernichtungsoperator, der zum Spinorbital mit Spin (